Freitag, Dezember 22, 2006

An alle!

Da ich nicht weiß, ob ich es nochmal vor Weihnachten schaffe hier aufzutauchen......


Wünsche ich euch allen



" Frohe Weihnachten" und



ein " glückliches neues Jahr 2007 " !!!

Donnerstag, Dezember 21, 2006

Weihnachten

Die schönste Zeit im Jahr und ich bin krank...

Weihnachten ist die Zeit der Geheimnisse und die Zeit in der viele Menschen, wenn man sie auf bestimmte Dinge anspricht, komisch reagieren. Z.B. wenn es um die Geschenke geht, die man evtl. grade erraten hat. Oder Leute , die so kurz vor Weihnachten noch gar keine Geschenke für die Liebsten haben, weil ihnen die Zeit dafür gefehlt hat. Das kommt bestimmt jedem ein wenig bekannt vor, oder?
Und an Weihnachten kommen auch viele Familienangehörige, die sogar von weit herkommen um mit einem Weihnachten zu feiern. Das heisst, man sieht sich wieder mal nach langer Zeit wieder. Ist doch schön so ein Beisammensein....
Aber meist ist es das nur am Anfang, denn am Tag nach Heiligabend wünschen sich viele wieder, das die "Gäste" wieder zurückfahren. Oder es gibt schon direkt auf Heiligabend Streit, und das nur wegen irgendwelcher Kleinigkeiten oder uralten Desputen, die wieder aufgewärmt werden.
So oder so ähnlich ist es bei den meisetn. Aber ist das wirklich Weihnachten???

Was ist Weihnachten eigentlich???

Ist Weihnachten: Stress, Ärger, Streit, besonders gutes Essen oder Geschenke???

Nein!! Weihnachten ist ein Fest der Liebe, bei dem Menschen zusammenkommen um miteinander zu feiern. Es geht eigentlich nicht um Geschenke, sondern um das Beisammensein und niemanden auszuschließen. Es wird die Geburt Christi oder auch Jesu gefeiert.
Die Geschenke sind ein alter Brauch. Denn als die heiligen 3 Könige zur Krippe gegangen sind um das Kind zu sehen, hatte jeder von ihnen etwas für das Kind mitgebracht. Es waren Gold, Weihrauch und Myrre. Seither schenken sich die Menschen an Weihnachten etwas.
Die Geschenke sind also ein Brauch der bis heute besteht, quasi eine Geste für die Menschen die man liebt.

Aber trotzdem kommt es nicht auf die Geschenke an, sondern auf die Menschen mit denen man dieses Fest zusammen feiert.


Ich liebe Dich mein Schatz und freue mich auf unser zweites gemeinsames Weihnachtsfest!!!

Freitag, Dezember 15, 2006

Kurzer Spätdienst

Heute ist der 15.12. und mein Chef lädt zur betrieblichen Weihnachtsfeier ein. Schade ist nur, das ausschließlich Mitarbeiter eingeladen sind. :-(
Naja, dann muss ich heute wohl ohne meine bessere Hälfte zu Nacht essen.
Da die Weihnachtsfeier um 19 Uhr beginnt und ich eigentlich bis ca. 20.30 Uhr Dienst hätte, bekomme ich Hilfe von 2 Kolleginnen, die mir ein paar Pat. abnehemen , damit ich doch kommen kann. Und sogar fast pünktlich. Danke!!
Dann lasst uns ein wenig auf Weihnachten einstimmen. Guten Appettit!

Nach dieser Feier geht es dann zu Hause weiter, dort wird ein Geburtstag nachgefeiert, weil einige Gäste gestern nicht da sein konnten. Und morgen Doppeldienst...... :-(

Sonntag, Dezember 03, 2006

Ein unheimlicher Ort

Vielleicht haben es ja einige schon im Radio gehört. Am frühen Samstag Morgen hat sich im Main-Kinzig-Kreis im Ortsteil Nidderau/Ostheim ein tragischerVerkehrsunfall ereignet. Ein 23-Jähriger Autofahrer raste von Heldenbergen kommend in eine Fßfgängergruppe, die sich am Ortseingang zu Ostheim befand. Der Fahrer hatte wohl 3,8 Promille und etwas über 100km/h, auf einer Strecke, wo max. 80km/h erlaubt sind. Dabei riss er 2 Menschen in den Tod. Eine Frau und einen Mann, Mitte 30. Er soll erst seit kurzem Vater geworden sein. Die beiden waren Arbeitskollegen und mit den anderen zusammen von einer Weihnachtsfeier gekommen. Ein Mann sah das Auto und konnte noch rechtzeitig auf die Seite springen. Für die beiden anderen war es leider zu spät. Das Auto fuhr durch einen Zaun in einen Grten und fuhr sogar noch ein paar Bäume um, bis er schließlich zum Stehen kam.


Was bleibt ist eine Leer, Wut, Trauer und tiefer Schmerz.
Wie mag es wohl den Arbeitskollegen gehen, die diese Tragödie miterlebt haben???

Fragen über Fragen. Aber leider gibt es keine Antworten darauf. Es ist sehr schwer mit so etwas umzugehen. Man sagt, "die Zeit heilt alle Wunden". Aber da ist wirklich etwas dran, auch wenn es jetzt erstmal hart klingt.



Ich habe mir heute diese Unglücksstelle mal angesehen. Es standen weiße Kerzen und Blumengestecke da, und an einem Pfosten desübriggebliebenen Zauns hing ein weißer Brief an die beiden Verunglückten von einem ihrer Arbeitskollegen.
"Er vermisse sie und hat nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde verloren. Er kannn das alles nicht begreifen und verstehen. Aber wer kann sowas auch schon???

Der Fahrer liegt wohl schwer verletzt im Krankenhaus. Was ist mit ihm und wie wird er reagieren, wenn er erfährt was er getan hat???

Warum muss es immer wieder Leute geben, die sich betrunken hinter`s Steuer setzen???
Wissen sie nicht, welches Risiko sie eingehen???
Sie bringen nicht nur sich sondern auch andere Leute in Gefahr.

Ich kann das auch nicht verstehen.

Freitag, Dezember 01, 2006

Spießrutenlauf

Tja, leider ist es wahr. Denn so geht es mir der Zeit an meiner Arbeit. Es ist einfach alles nur noch sch...... Denn von einer Kollegin, mit der ich im Wechsel Früh- und Spätschichtfahre, bekomme ich ständig Steine in den Weg gelegt. Es ist einfach nicht mehr zum Aushalten. Lange halte ich das nicht merh durch! Selbst in der Freizeit versucht man Plätze zu vermeiden, wo diese Person auftauchen könnte. Langsam entsteht ein Verfolgungswahn. Kann das sein?? Ja, leider ist es so. Wie kann es sein, dass die Arbeit ein ganzes Leben bestimmen kann??? Tja, hier ist es leider möglich. Man kann sich nach Dienstende nichts vornehmen, denn es könnte sein, dass man nochmal ins Büro zitiert wird. Wenn man dann doch schon einen Termin gemacht hat, sogar in einer anderen Stadt, dann ist das dort trotzdem egal. Man hat zu Kommen ohne nachgefragt zu werden, ob es einem wirklich passt. Dann noch diese ständigen Anrufe, immer und überall erreichbar sein. Es hängt mir zum Halse raus. Darf man denn kein Privatleben mehr haben oder das Recht auf Privatsphäre??? Tja, und obendrauf eine solche Kollegin, die jedes Mal versucht einem das Leben schwer zu machen. Eine linke Bazille ist das!!!

Hoffentlich wird sich mein Leben bald schlagartig ändern!! Ich weiß sonst nicht mehr was ich noch machen soll, geschweige wie ich den Alltag überstehen soll. Denn zur Zeit geht alles nur um die Arbeit. Folge sind Albträume, juckende Hände und Ausschlag im Gesicht. Das ist der Stress und die Nerven bekomme ich da von Leuten gesagt. Aber was kann man dagegen tun???

Vorschläge bitte als Kommentar auf dieser Seite oder an meine E-mailadresse schicken. E-mailadresse siehe Profil. Danke!

Donnerstag, November 30, 2006

Geburtstagsgrüße

Einen lieben Gruß an meine Freundin Berni, der ich heute zu ihrem Geburtstag alles Liebe und Gute wünschen möchte!
HAPPY BIRTHDAY, feier schön und habe einen tollen Tag!
Ebenfalls lässt Dich auch mein Schatz grüßen und wünscht Dir alles Gute!

Bis bald!

Erinnerungen

Es gibt Erinnerungen an die man sich sehr gerne erinnert, wie z.B. an Plätzchenduft zur Weihnachtszeit oder an einen besonders schönen Tag den man z.B. in einem Erlebnispark hatte und noch vieles mehr.
Allerdings gibt es aber auch Erinnerungen an die man sich nicht so gerne erinnert, wie z.B. einen Autounfall, einen bösen Streit mit jemandem oder Beerdigungen und vieles andere mehr.

Dann gibt es aber auch noch Erinnerungen die man gerne anderen erzählt, um sich wieder daran zu erfreuen oder um darüber zu sprechen, damit es einem hinterher besser geht.

Manche sind sehr schön und andere wiederum sind schmerzlich.
Für wen sie schön und für wen sie schmerzlich sind hängt von den beteiligten Personen ab und wie man zu ihnen steht.

Erinnerungen können etwas positives als auch negatives sein.
Aber jeder muss mit seinen Erinnerungen leben und umgehen, denn Erinnerungen lassen sich nicht so einfach löschen, selbst wenn wir es gerne möchten.

Dienstag, November 14, 2006

Gut angekommen...

Mittlerweile sind es 4 Tage her.
Mein Dienstauto war wieder mal kaputt. Also bekam ich Anfang letzter Woche ein anderes Auto (VW-Fox). Das Auto lässt sich super fahren. Freitag wollte ich einen neuen Weg ausprobieren zum ersten Pat., der wie mir gesagt wurde, schneller und günstiger für mich sei. Denn ich müsse nicht durch die ganze Stadt fahren und hätte die Ampeln nicht. Also probierte ich diesen Weg aus. Es war kalt und nass. Ich fuhr auf einer Schnellstraße, sah das Schild an dem ich hätte abbiegen müssen, vorbeiziehen. Bremste und fuhr leicht nach rechts auf eine Art Bushaltestelle, die aber keine war. Sie hatte aber so ausgesehen, war aber nicht geteert. Das war das Problem. Denn ich wollte dort bremsen und zum Stehen kommen. Durch den Schotter war das sehr schwer und ich rutschte. Das waren Minuten, in denen ich eine solche große Angst hatte, als sei jetzt alles vorbei.
Gott sei Dank kam ich aber im letzten Moment noch zum Stehen. Man war ich froh und erleichtert!!

Traurig

Traurig.
Wann ist man traurig?
Es gibt verschiedene Gründe.
Einem Kind wir der Lutscher geklaut, es fängt an zu weinen.
Jemand wird seelisch verletzt und ist traurig.
Jemandem wird das Herz gebrochen, derjenige ist wütend und sehr traurig.
Zwei Menschen (die sich mögen) streiten sich und gehen ohne ein gutes Wort auseinander, mindestens einem tut es leid und er ist sehr traurig.
Ein Haustier wird von einem Auto überfahren, die Familie beginnt zu trauern.
Einer Frau/ Einem Mann stirbt der Mann/ die Frau, die Frau/ der Mann beginnt zu trauern und eben auch die Kinder und Anverwandten trauern.

In jedem Fall geht es um ein großes Wort, das so viel ausdrückt und das Beste ist was es auf der Welt gibt, die LIEBE.
Jeder der liebt kennt das.
Dass wenn es um jemanden geht den man liebt, sei es Bruder/ Schwester, Mama/ Papa, Oma/ Opa, Freund/ Freundin, Anverwandte oder ein Haustier, man alles für denjenigen tut damit es ihm/ ihr gut geht. Und wenn mal ein Streit dazwischen sthet, es einem schlecht geht, weil es einem leid tut. Oder man jemanden, den man liebt verliert sei es durch Trennung, Streit oder Unfall, man unendlich tief traurig ist und die Welt zusammenbricht.

Liebe bedeutet manchmal auch Leid. Denn wer liebt, der leidet auch.
Man hat Angst oder ist traurig wenn es demjenigen , den man liebt, schlecht geht.
Genauso freut man sich aber auch mit demjenigen, wenn es ihm gut geht.



Ohne LIEBE wären wir alle verloren! Denn ohne LIEBE gibt es kein Leben!

Montag, November 13, 2006

Nun ist es Herbst

Die Blätter färben sich.
Langsam beginnen sie von den Bäumen zu fallen.
An manchen Tagen ist es sehr stürmisch und sie fliegen durch die Luft,
aber kennen nicht ihr Ziel.
Sie lassen sich von dem Wind tragen, irgendwohin.
Es fängt an zu regnen, ganz langsam,Tropfen für Tropfen.
Die Tropfen werden stärker und prasseln auf die Erde.
Die Sonne kommt nur noch selten zum Vorschein.
Der Tag wird schneller zur Nacht, es ist füher dunkel.
Kalt wird es und in den Tälern bilden sich Nebelschleier.
Die Vögel beginnen zu schweigen und Stille macht sich breit.
Im Kamin knistert es und davor ist es sehr warm.
Weiche Decken werden aus den Schränken gehohlt, um sich gemütlich einzukuscheln.
Abends Duftet es dann nach heißer Schokolade...

Nun ist es Herbst
und der Winter lässt nicht mehr länger auf sich warten.

Donnerstag, November 02, 2006

14 Monate

Seit 14 Monaten bin ich nun schon mit meinem Liebsten zusammen. Und es waren sehr schöne Monate, die ich nicht missen möchte! Und schon fast pünktlich zum heutigen Tag, gab es den ersten Schnee. Ok, und den ersten Frost. Aber nichts desto trotz hat der Morgen gut angefangen. normalerweise wäre er um 6.00 Uhr aufgestanden und eine halbe Stunde später mit dem Bus zur Arbeit gefahren, damit er um 8.00 Uhr dort ist. Wie gut das er doch Gleitzeit hat! Denn davon machten wir dann Gebrauch. Und er musste auch nicht mit dem bus fahren. Nach einem schönen gemeinsamen Frühstück und demKratzen des Autos wurde er zur Arbeit chauffiert. Bis an die Eingangstür und dort liebevoll verabschiedet. "Einen schönen Arbeitstag mein Schatz!"

Montag, Oktober 16, 2006

Traumwochenende

Nach dem sehr harten und anstrengenden Frühdienst kam nun endlich das lang herbei ersehnte WE. Freitag ging es erstmal zu mir nach Hause. Meine Mama hat sich sehr gefreut. Meinn Schatz auch, da er noch ein Geburtstagsgeschenk bekam. Nach dem ganzen Stress gab es erstmal Entspannung. Die war auch für uns beide nötig. Samstag abend ging es wieder zu meinem Schatz heim. Da gab es noch ein Film. Am nächsten Tag wieder ausschlafen, seinen Eltern helfen, Mittagessen und dann ab nach Wilhelmsbad. Das ist bei Hanau, ein sehr schönes Fleckchen. Und mein Schatz und ich hatten Glück mit dem Wetter. Es ist eine Fasanerie, dabei das hessische Puppenmuseum, Comoedienhaus und ein traumhaftschöner Park. Dieser ist im Herbst am schönsten, wenn alle Blätter buntgefärbt sind und von den Bäumen fallen. Wenn es noch nicht zu kalt ist und die Sonne noch scheint hat man riesen Glück, so wie wir gestern! In dem Park befindet sich noch ein nostalgisches altes Karussell, das man bewundern kann. Sowie Bänke die zum Niederlassen einladen, einen kleinen Spielplatz für die Kinder und eine Burgruine mit Einzelgefängnis auf einer kleinen Insel im "Ententeich". Diese Ruine kann man mit einer Führung besichtigen. Es war so wunderschön das alles zu sehen und an der frischen Luft gewesen zu sein. Eins steht fest, wir waren nicht! zum letzten Mal dort!!! Es hat nämlich sehr gut getan und man hatte viel Ruhe.

Dienstag, Oktober 10, 2006

Erster Frühdienst

Gestern hatte ich meinen ersten Tag im Frühdienst. Ich wusste danach wirklich nix mehr und hatte Kopfschmerzen. Das war heute leider nicht besser. :-( Das Schlimme ist, das jeden Tag eine andere Strecke zu fahren ist. Es sind auch nicht jeden Tag die gleichen Leute. Und es ist ein Haufen Arbeit, die man morgens erledigen soll. Ich bin total absolut verwirrt und weiß nicht, wie ich zu den einzelnen Patienten kommen soll. Morgen soll ich dann wieder fahren und eine Schwester fährt aber auch noch mit, zum Zugucken. Ich bin mal gespannt. Das wird was werden... :-(

Sonntag, Oktober 08, 2006

Das erste WE allein im Dienst

Dieses WE habe ich alleine und selbständig den Spätdienst gefahren. Es war besser wie vorgestellt. Ich habe alle Patienten gefunden. Ok, 2-3 mal habe ich mich auch verfahren, aber ich habe es sofort gemerkt und bin umgedreht. Die Leute, nehme ich an, waren zufrieden mit mir. Heute musste ich dann auch zum ersten mal die Übergabe schreiben, weil ich in einen anderen Dienst (den Frühdienst) gehe. Ab morgen 5.20 Uhr geht die Reise los. Da lerne ich den Frühdienst kennen, zusammen mit einer Schwesrter. Das heißt für mich erstmal wieder neue Wege kennenlernen und Notizen machen. Ich hoffe nur, das ich die Wege der beiden Dienste nicht durcheinander bringe!

Fazit: Ich bin mit dem WE und meiner Arbeit zufrieden .

Freitag, Oktober 06, 2006

Heute

Heute werde ich wieder abgehohlt, aber wir werden so tun, als sei die andere Schwester nicht da. Und ich muss alles alleine machen. Im Notfall kann ich sie natürlich fragen. Ich bin mal gespannt wie es wird.

Dritter und Vierter Arbeitstag

Ich wurde Mittwoch von einer anderen Schwester abgehohlt (Gott sei Dank!). Sie ist zwar "nur" eine Aushilfe aber sie konnte mir die Wege viel besser zeigen und erklären. Sie hat sich auch Zeit genommen. Bei der anderen war ich ja nur am hetzen und wusste gar nichts. Am Mittwoch war so ein schönes Arbeiten, dass ich freudestrahlend heim kam und mein Schatz mit seiner Family total baff waren. Denn sie sahen mich die ersten beiden Tage sehr unglücklich und am Boden zerstört (jedes Aufbauen zwecklos). Wir haben als Team gearbeitet und sie hat mir noch einige Sachen erklärt. Das war ein schöner Tag. :-) Wir haben gemeinsame Interessen und Vorlieben entdeckt, z.B. Spaghettieis. Und wir haben uns schön unterhalten können, waren quasi von anfang an auf einer Wellenlinie. Für Donnerstag haben wir uns überlegt ein Spaghettieis essen zu gehen.....


Am Donnerstag bin ich dann gefahren und ich habe sie abgehohlt, mit dem Polo. Sie lies mich fahren und wenn ich mal nicht wusste wie ich jetzt weiterfahren musste, half sie mir weiter. Und das kam, meiner Meinung nach, nicht so oft vor. Es hat gut geklappt. An diesem Tag gab sie mir teilweise nur Hilfestellung oder hat in die Mappen eingetragen. Sonst habe ich alles gemacht. Es war wieder ein schöner Tag. Und am Ende gab es ein Spaghettieis. Einfach lecker. :-) Am Nachmittag habe ich noch erfahren, dass wenn ich mir es zutraue, dieses WE Spätdienst fahren soll. Nun ich bin noch etwas am Überlegen. Aber ich denke, das ich es mache. Nicht zuletzt um sicherer zu werden. Inj der Tour am WE sind jetzt auch nicht so viele Leute anzufahren. Da bin ich auch ganz schön froh. Nur aus dem Nachfeiern wird wohl leider nichts. :-( Und mit dem Nachhausefahren auch nicht. Da ist das WE doch nicht wie gesagt frei. Das find ich schade, aber was solls. Mal sehen wie ich zurechtkomme.

Mittwoch, Oktober 04, 2006

Der 24 Geburtstag

Heute hat mein allerliebster und einzigster Schatz Geburtstag. Und wir wollten bis 24 Uhr aufbleiben um mit seinen Eltern anzustoßen. Daraus wurde aber nix. Denn um 23.45 Uhr ging das Handy und ein Freund von ihm stand vor der Tür. Er hat eine Flasche Sekt mitgebracht um mit uns anzustoßen. Und das mit den Eltern wird heute noch nachgehohlt. Wann er gegangen ist weiß ich leider nicht, denn ich habe nicht auf die Uhr gesehen. Es war aber spät. Denn das Aufstehen war heute morgen sehr schwer gefallen.
Schade ist nur das er heute morgen in der Schule ist und ich nachmittags zu Dienst muss, der ein offenes Ende hat. :-(
Aber das Feiern wird am WE nachgehohlt.

HAPPY BIRTHDAY mein Schatz und alles alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag!!! Und ganz ganz viel Glück und das deine Wünsche wahr werden!!! Ich liebe Dich mein Schatz!!!
Habe einen schönen Geburtstag!!! @->--

In liebe dein O:-*

Zweiter Tag

Ich wurde zwar wieder von zu Hause abgehohlt und sind zur ersten Pat. gefahren, aber dann ging es zum Standpunkt meines Autos (habe ich nur vorrübergehend). Nun angekommen sollte ich gleich in den Polo einsteigen und auch schon losfahren und zwar hinter dem anderen Auto her. Ich kannte das Auto absolut nicht und konnte mich gar nicht mit ihm vertrautmachen, oder Sachen wie Spiegel ect. einstellen. Weil sich das andere Auto schon in Bewegung setzte und ich natürlich gleich hinterher musste. Nicht zuletzt weil ich mich nicht nicht auskannte. So bin ich nun den ganzen Tag hinter dem anderen Auto hergehechtet ohne mir noch Notitzen machen zu können. Geschweige denn mir die Umgebung ansehen und merken zu können. Es war so bescheiden, besonders auch da dieses Auto keine Servolenkung hat. Das Einparken war ein echter Kampf. Wie gut das gestern Feiertag war! Dieser Tag war echt sch...... Wenn das so weitergeht seh ich schwarz.
Heute werde ich aber AUF EIGENEN WUNSCH noch mal abgehohlt, damit ich mir noch mal die Wege einprägen und Notizen zu Straßen und Anhaltspunkten machen kann. Die einzelnen Aufgaben, die bei den Pat. zu machen sind, habe ich gestern schon machen sollen und heute ebenfalls. Hat auch gut geklappt. Trotz der Unsicherheit. Bin mal gespannt wie es weitergeht.
Nächste Woche habe ich dann wohl Frühdienst und einige Pat. bleiben gleich. Aber es kommen auch noch neue dazu, somit ist das Chaos vorprogramiert alles durcheinanderzubringen. Die Pat., Straßen und Orte. Das wird noch was geben.

Montag, Oktober 02, 2006

Der erste Arbeitstag

Heute hatte ich nun meinen ersten Arbeitstag in einer Häusliche Pflege. Oh man war das viel... Neue Kollegen, neue Patienten, neue Papiere, neues Arbeitsumfeld, neue Orte, neue Straßen und ab morgen noch ein neues Auto. Ein Polo, aber nur für kurze Zeit, bzw. verrübergehen. Dann gibt es einen Corsar. Irgendwie bin ich erschlagen von allem. Es hat mir nicht so gefallen. Mal sehen wie die nächsten Tage werden. Trotz allem werde ich mich weiterbewerben für Krankenhäuser in der Umgebung. Hoffe, ich habe Glück! Denn ich möchte wieder geregelte Arbeitszeiten haben!! Dort weiß man nie so genau wann man heimkommt. Begonnen habe ich mit Spätschicht. Von 15 Uhr und um 21 Uhr war ich zu Hause. Man hat mir aber auch gesagt, dass es sogar 22 Uhr werden kann. Nun gut, jedenfalls ist das doch nicht alles ganz so wie vorgestellt. In der Ausbildung war man ja auch immer zu zweit in der Häuslichen unterwegs. Und war meist pünktlich oder wurde eher rausgelassen. Hier ist man dann alleine. Ich bin eher jemand, der gerne im Team arbeitet. Jetzt heißt es noch mal ganz fest die Daumen drücken.

Sonntag, Oktober 01, 2006

Vorstellungsgespräch

Freitag hatte ich noch ein Vorstellungsgespräch in einer Rehaklinik. So ein Gespräch hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht geführt. Diese Person von der PDL war so unfreundlich, frech und voller Vorurteile. Also so was! Montag kommt die fette Absage!!